Diese 8 Lebensmittel steigern Deine Konzentration

Ostsee August 2009 (180)

Fällt Dir auch häufig die Konzentration beim Lernen schwer? Du hast neben dem Studium noch weitere Verpflichtungen, die Dir im Kopf herumgeistern? Fällt es Dir  oft schwer, Dich auf ein Thema zu konzentrieren? Du bist vielleicht müde und erschöpft oder so gestresst, dass Du nicht lange stillsitzen kannst.

Diese Lebensmittel können Dir helfen, Müdigkeit und Konzentrationsmangel vorzubeugen. Die Leistungssteigerung durch Nahrungsmittel ist ein effektives Mittel, um den Lernerfolg zu steigern.

Hier stelle ich Dir alte Bekannte unter den Lebensmitteln vor, aber auch neue Trends, die sich zu beliebten Superfoods entwickelt haben und Dich aktiv beim Lernen unterstützen – indem sie Dir zu Ruhe und Konzentration verhelfen.

Vielleicht ist ja etwas dabei, das Du noch nicht kennst?

Ginko ist ein Brainbooster

Viele Studenten schwören auf Präparate mit Ginkgo. Dieser Baum ist der älteste der Erde – ein lebendes Fossil.

Der Extrakt seiner Blätter erhöht den Dopaminspiegel. Du bist aufnahmefähiger, da die Blutgefäße sich weiten und so mehr Sauerstoff transportiert wird – Deine Konzentration steigt.

Studentenfutter für kreatives Denken

Studentenfutter ist die ideale Kombination aus fruchtzuckerhaltigem Trockenobst und Nüssen, die B-Vitamine und Omega-3-Fettsäuren enthalten.Zudem findest du in Nüssen eine extra Portion Cholin. Dieses wird im Gehirn zu Azetylcholin umgewandelt und gespeichert. Während dem Lernen wird Azetylcholin für kreative Denkprozesse genutzt und deine Merkfähigkeit steigt.

Durch die im Trockenobst enthaltene Glucose werden die Nährstoffe der Nüsse nur ganz langsam verstoffwechselt, wodurch dieser Snack Dir lange anhaltende Energie spendet.

Matcha sorgt für Energie beim Lernen

Matcha ist der neue Trend am Superfood-Himmel. Die Wirksamkeit des grünen Pulvers wurde mehrfach durch Studien belegt. Das Teein macht wach, während die vielen Aminosäuren ausgleichend wirken und deinen Geist beruhigen. Das macht sich bemerkbar, indem du gleichzeitig wach, aber nicht nervös bist – Du kannst ruhig und konzentriert lernen.

Matcha enthält auch große Mengen an EGCG. Das steht für Epigallocatechin-3-gallat. Dieses kann giftige Eiweißablegrungen im Gehirn unschädlich machen und dafür sorgen, dass dein Gehirn leistungsfähig bleibt. Am Ende des Artikels findest Du mein Lieblings-Rezept für einen leckeren Matcha!

Bananen wecken Glücksgefühle

Du brauchst die ultimative Ladung Glücksgefühle? Wie wär’s mit einer Banane? Diese enthält Tryptophan, eine Aminosäure, aus der im Gehirn Serotonin, das Glückshormon hergestellt wird. Zudem liefert sie Dir langkettige Kohlenhydrate, die Dir Ausdauer beim Lernen verschaffen.

Unverzichtbar: Mineralwasser

Wasser macht 50 bis 60 % des Körpers aus. Mindestens 2 Liter solltest Du am Tag davon trinken, bei körperlicher Betätigung mehr. Wenn du Durst verspürst, leidest du bereits an einer Dehydrierung – auf Dauer ist das schlecht für deine Lernergebnisse. Sauerstoff und Nährstoffe können dank einer hohen Flüssigkeitszufuhr durch das Blut ins Gehirn transportiert werden – genau dorthin, wo Du sie benötigst, wenn Du tolle Lernerfolge erzielen willst.

Mineralwasser enthält zudem Magnesium, welches die Nerven stärkt und die Konzentration fördert. In diesem Zusammenhang kann ich Dir auch das Schüssler-Salz Nummer 7 zum Lernen wärmstens empfehlen.

Heidelbeeren verbessern die Merkfähigkeit

Und wer kann das nicht gebrauchen, angesichts der Fülle an Lernstoff, der beim Fernstudium anfällt? Neurowissenschaftler James Joseph schwört auf die blauen Früchte und behauptet sogar, dass sie klüger machen, wie du hier nachlesen kannst. Heidelbeeren fördern ihm zufolge auch die Informationsübertragung zwischen den Zellen. Das Lernen wird dadurch effektiver.

Avocados – gesund trotz hohem Fettgehalt

Manche schrecken vor dieser Superfrucht zurück, da sie zu 30% aus Fett besteht.
Meiner Meinung nach ist das absoluter Quatsch, denn dabei handelt es sich überwiegend um ungesättigte Fettsäuren. Diese stärken deine Nerven und sorgen so für hohe Konzentration beim (Fern-)Lernen.
Die Vitamine B1 und B6 kommen, genau wie Folsäure, Kalium und Eisen, ebenfalls in großen Mengen in dieser Frucht vor. Avocados sind somit wahre Nahrung fürs Gehirn.

Chia-Samen sind das neue Superfood

Bei den Inkas seit über 500 Jahren bekannt, sind Chia-Samen als Superfood bei uns erst seit kurzer Zeit beliebt.
In Mexiko stehen sie für Kraft und Energie. Und tatsächlich beinhalten 2 EL der Samen 5 mg Omega-3, welches für geistige Klarheit beim Lernen sorgt.
Zum Vergleich: der Tagesbedarf an Omega-3 liegt bei 0,25 Gramm, Menschen die geistig arbeiten profitieren aber von einer höheren Menge.
Dieses Chia-Pudding-Rezept ist ein idealer Snack beim Lernen!

 

Hast du ein paar neue Erkenntnisse gewonnen?

Ich entlasse Dich jetzt mit zwei Rezepten, die echtes Superfood für dein Gehirn sind.

Probiere sie unbedingt mal aus und berichte mir, wie sie Deine Lernleistung beeinflusst haben.

 

Beispiel für ein gelungenes Frühstück vor dem Lernen

Eine Tasse Pflanzenmilch

Vollkornhaferflocken nach Belieben

Eine klein geschnittene Banane

Eine Hand voll Blaubeeren

2 El gemahlene oder gehackte Nüsse nach Wahl

 

Mein Lieblings-Matcha-Rezept für geballte Konzentration

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300 ml Hafermilch

1 TL Matcha

1 TL Rohkakao (alternativ Backkakao)

1 Banane

1 TL Mandelmus

Alle Zutaten in den Mixer geben oder mit einem Stabmixer verarbeiten. Wichtig ist, dass das Matchapulver sich gut in der Milch löst, da es sonst sehr bitter schmeckt. Durch das Mandelmus wird der Drink super-cremig, einfach herrlich! Ein schokoladiger Superfood-Shake fürs Lernen!

Wie Du herausfindest, welcher Lerntyp Du bist und wie Du dieses Wissen für Deinen Lernerfolg nutzen kannst

Der deutsche Biochemiker und Systemforscher Frederic Vester stellte 1975 erstmals die Theorie der Lerntypen auf. Diese Theorie besagt, dass jeder Mensch je nach Veranlagung und Vorliebe auf eine andere Art und Weise effektiv lernt.
Wenn du weißt, welcher Lerntyp Du bist, kannst du das nutzen, um schneller zu lernen und Dir dauerhaft mehr zu merken. Auch Deine Lernmotivation steigt durch den erkennbaren Lernerfolg.
Natürlich solltest Du beim Lernen immer mehrere Sinne beanspruchen, da so die Anzahl der Verknüpfungen im Gehirn steigt und du im Endeffekt mehr behältst. Aber Dein persönlicher Lerntyp sagt aus, auf welche Methoden Du Deinen Schwerpunkt legen solltest.
Im Folgenden gebe ich Dir eine kurze Erklärung zu jedem Lerntyp. So kannst du schauen, in welchem Typ Du Dich wieder erkennst. Anschließend gebe ich Dir ein paar Tipps an die Hand, wie Du dieses Wissen für Deinen Lernerfolg nutzen kannst.

Der auditive Lerntyp

Wenn Du ein auditiver Lerntyp bist, kannst du dir gehörte Informationen besonders leicht merken. Du magst es, Erklärungen zuzuhören? Du liest Texte gerne laut oder führst beim Lernen Selbstgespräche? Dann stehen die Chancen hoch, dass Du auditiv veranlagt bist.
Das stört den auditiven Lerntypen: Umgebungsgeräusche aller Art sind eine absolute Störquelle für Dich. Den Fernsehen oder das Radio im Hintergrund laufen lassen? Fehlanzeige.
Und so nutzt du dieses Wissen: Spreche das Gelernte laut aus. Erkläre den Lernstoff Freunden oder Familienmitgliedern. Keiner da, den das interessiert? Egal, stelle Dir ein Kuscheltier auf den Schreibtisch oder scheue Dich nicht, Selbstgespräche zu führen. Bearbeite mündliche Aufgaben, wenn Du welche finden kannst. Sei kreativ und erfinde ein Lied zum Lerninhalt. Oder besorge Lern-CD´s, die Du auf Autofahrten, während der Hausarbeit oder beim Einschlafen hörst.
Sorge für eine ungestörte Lernumgebung. Schließe die Fenster, schalte Geräte ab und genieße die Ruhe.

Der visuelle Lerntyp

Du liebst es, zu lesen? Handlungsabläufe schaust Du Dir lieber in Ruhe an, als sie selbst durchzuführen? Dann bist Du womöglich ein visueller Lerntyp. Du magst Bilder und Infografiken, zeichnest gerne Mindmaps und schreibst stets alles mit. Optisch ansprechende Unterlagen sind Dir genauso wichtig wie eine schöne Lernumgebung. Die meisten Menschen würden sich in dieser Kategorie einordnen.
Das stört den visuellen Lerntypen: Unordnung! Bevor die Wohnung nicht aufgeräumt ist, kannst Du Dich nicht konzentrieren.
Und so nutzt Du dieses Wissen: Benutze farbige Stifte und Textmarker. Zeichne Dir während dem Lesen kleine Skizzen oder Mindmaps. Übersichtlicher wird´s mit einem Flipchart. Leihe Dir Filme aus, die Deinen Lerninhalt behandeln oder schaue passende Beiträge im Fernsehen. Versuche während dem Lernen, Dir im Kopf Bilder dazu auszumalen. Je lebendiger, umso besser! Am besten lernst Du mit Büchern, Bildern, Lernpostern und Videos. Auch Lernkarteien eignen sich super für Dich.

Der kommunikative Lerntyp

Wenn Du ein Thema so richtig durchdiskutiert hast, bleibt besonders viel hängen. Du sprichst gerne über den Lernstoff und setzt dich kritisch damit auseinander. Dir ist es wichtig, Dich mit anderen über das Thema auszutauschen und Fragen stellen zu können. Wie es aussieht, bist Du ein kommunikativer, auch intellektuell genannter, Lerntyp.
Das stört den kommunikativen Lerntypen: Lernen alleine zuhause am Schreibtisch ist nichts für diesen Typen.
Und so nutzt Du dieses Wissen: Gründe eine Lerngruppe, erkläre den Stoff anderen Menschen und suche die geistige Auseinandersetzung. Das Medium, mit welchem Du lernst, ist hier zweitrangig. Wichtig ist, dass Du Dich wirklich intellektuell damit auseinandersetzt. Rollenspiele sind eine gute Möglichkeit, alle Facetten eines Themas aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.
Der motorische Lerntyp

„Learning by Doing“ ist Dein Motto. Was Du lernst, musst Du dir selbst erarbeiten. Du willst alles selber ausprobieren und es tut Dir gut, Dich während dem Lernen zu bewegen.
Du bist wahrscheinlich ein motorischer Lerntyp, auch haptischer Lerntyp genannt.
Das stört den motorischen Lerntypen: Still sitzen müssen, nur zuschauen dürfen ist für ihn beinahe unerträglich.
Und so nutzt Du dieses Wissen: Es motiviert Dich, schnellen Erfolg zu erleben. Übungsaufgaben eignen sich dafür sehr gut. Während Du einen Text liest, kannst Du in der Wohnung auf und ab gehen. Wenn möglich, nimm passende Gegenstände in die Hand. Experimente solltest Du nachmachen, wenn dies auf ungefährliche Weise machbar ist. Das Arbeiten in der Gruppe tut Dir ebenso gut wie der Einsatz von Körperbewegungen.

Na, hast Du Dich in einem der Lerntypen erkannt? Viele Menschen sind Mischtypen, das ist nicht ungewöhnlich. Wenn Du Dir immer noch nicht sicher bist, kannst Du auch einen kurzen Lerntypen-Test absolvieren.

Wie Zucker Deinen Lernerfolg verhindert

Kaum jemand schafft es, ganz darauf zu verzichten: Zucker. Das liegt nicht bloß an dem süßen Geschmack, sondern auch daran, dass der Verzehr das Belohnungssystem des Gehirns anregt. Dadurch möchte man immer wieder zu Schokolade, Kuchen oder Keksen greifen.

Aber wusstest Du auch, dass Zucker Deinem Lernerfolg schaden kann?

Das liegt daran, dass kurzkettige Kohlenhydrate – wie sie nun leider im Zucker vorkommen, vom Körper sehr schnell aufgenommen werden. Das hat den Nachteil, dass der Insulinspiegel sehr schnell und sehr hoch ansteigt. Es kommt zu so genannten Insulinspitzen. Kurz fühlst Du dich fröhlich, beschwingt und wach. Doch genau so schnell wie der Insulinspiegel im Blut angestiegen ist, fällt er auch wieder ab. Du fühlst dich plötzlich müde, schlapp, lustlos.

Das Gleiche gilt leider auch für solch leckere Speisen wie Nudeln, Brot oder Brötchen – solange diese aus Weißmehl bestehen.

Die gute Nachricht: Du kannst diese fiesen Insulinspitzen verhindern. Wie? Indem Du ganz einfach öfter auf Vollkornprodukte zurückgreifst. Das morgendliche Weißbrot durch ein gesundes Vollkornbrot auszutauschen dürfte Dir der Lernerfolg Wert sein. Und bei Lust auf Süßes?

Hier ein paar Vorschläge für gesunde, süße Snacks:

  • Trockenobst! Egal ob Rosinen, Datteln, Feigen oder getrocknete Mango – zum süßen Geschmack kommen noch wertvolle Mineralien in konzentrierter Form dazu. Kombiniert mit Nüssen ein idealer Snack während dem Lernen.
  • Ein Becher Naturjoghurt, gesüßt mit Agavendicksaft, Apfelsüße, Kokosblütenzucker oder Dinkelsirup. Du fragst Dich, wo du diese exotisch klingenden Zutaten herbekommst? Durchstöbere doch mal den nächstgelegenen Bioladen!
  • Frisches Obst. Besonders Beeren, Melone, Bananen und Äpfel liefern wertvolle Energie zum Lernen.
  • Eine Tasse selbstgemachter Kakao, am besten aus Backkakao. Der enthält keinen Industriezucker.
  • Selbstgemachtes Eis! Dafür einfach beliebiges Obst kleinschneiden, ins Gefrierfach legen und einige Stunden später mit einem Stabmixer pürieren. Je nach Geschmack kannst Du noch etwas natürliche Süße (siehe oben) hinzufügen.

Na, Appetit bekommen? Oder hast Du bereits Deine eigenen Superfoods entdeckt, die Dir das Lernen erleichtern? Lass uns an Deinen Erfahrungen teilhaben!

Wie wichtig Zusatzlektüre ist und wo Du sie herbekommst

Die Bedeutung von zusätzlicher Lektüre für das Fernstudium solltest Du nicht unterschätzen. Die Hefte der Fernlehrinstitutionen decken häufig nicht das gesamte geforderte Wissen ab. Zudem werden nicht alle Hefte regelmäßig aktualisiert und auf den Lehrplan des Bildungsministeriums, oder der jeweiligen Prüfstelle, angepasst.
Außerdem erzielt man bessere Ergebnisse, wenn man sich die Medien, mit denen man lernt, selbst nach eigenem Geschmack zusammenstellt. Hier ist nicht zuletzt der persönliche Lerntyp entscheidend.

Und so findest Du Zusatzlektüre – ohne viel Geld dafür auszugeben:

  • Durchstöbere Fernlerngruppen und Foren nach Bücherangeboten
  • Schaue auch regelmäßig auf Ebay und in anderen Kleinanzeigenmärkten vorbei, ob es passende Angebote für Dich gibt
  • Bringe in Erfahrung, ob es in Deiner Nähe eine Bibliothek gibt und falls ja, beantrage dort eine Mitgliedschaft
  • Mache Dich auf die Suche nach geeigneten Internetseiten, die Dir schnelle und zuverlässige Informationen zu Deinen Lernthemen liefern (Ich habe zum Beispiel gute Erfahrungen mit oberprima, dieser Biologieseite und dieser Seite für französische Konjugationen gemacht)

 

Wie stark beziehst Du  in Eure Abiturvorbereitung Zusatzlektüre  mit ein? Hast Du gute Quellen für Abitur Informationen, wie Bücher oder Internetseiten, auf die Du nicht verzichten willst? Mit welchen Büchern zum Lernen kommst Du besonders gut klar? Schreibe mir Deine Tipps und Empfehlungen im Kommentarfeld!

New Year, new Category: How to Learn!

Hallo Ihr Lieben,
Nach längerer Pause habe ich beschlossen, eine neue Kategorie einzuführen. Da mich das Thema Lernen nach wie vor sehr fasziniert und ich auch in Zukunft noch oft genug damit konfrontiert werde, um euch an meinen Erfahrungen teilhaben zu lassen, möchte ich meinen Blog unbedingt weiterführen.
Die neue Kategorie heißt „How to learn“ und hat den Zweck, euch in regelmäßigen Abständen Tipps und Tricks an die Hand zu geben, mit welchen unterschiedlichen Mitteln und Methoden man lernen kann.
Viele kenne ich aus meiner Fernabi-Zeit bereits, und noch viele mehr möchte ich in Zukunft entdecken und mit euch teilen.
Ich hoffe, das euch meine Idee gefällt und ich euch auch in Zukunft auf meiner Seite begrüßen darf!

Viele Grüße,
Christina

Any good Intentions..?

Hallo Ihr Lieben,

Zunächst wünsche Ich Euch ein frohes, energiegeladenes, zielstrebiges, erfolgreiches neues Jahr!

Ich hoffe, Ihr seid mit dem, was Ihr im alten Jahr geschafft habt zufrieden und drücke die Daumen, dass Ihr im Jahr 2014 noch mehr erreichen werdet, was Euer Fernstudium betrifft!

Ganz besonders wünsche Ich all denen viel Ausdauer und Kraft, denen in wenigen Monaten die großen Prüfungen bevorstehen. Ich kann kaum glauben, dass diese emotionale Zeit bei mir nun schon fast ein Jahr her ist. Ich kann mit Euch mitfühlen und gebe Euch den Tipp: Immer ruhig bleiben, die Nerven behalten, auf gesunde (Nerven-)Nahrung zurückgreifen und stets den Blick auf das behalten, was Ihr bereits geschafft habt. Ganz bald werdet Ihr das Abiturzeugnis der SGD in der Hand halten!

Eine Bitte habe Ich auch an Euch: Ich wüsste gerne, was Euch bewegt, worüber Ihr mehr lesen und erfahren wollt und was Euch ganz besonders interessiert. Über welche Themen würdet Ihr 2014 gerne mehr in meinem Blog lesen? Interessiert Ihr Euch für verschiedene Lernmethoden? Oder eher für Brainfood? Hättet Ihr gerne mehr Berichte über die Nichtschülerabiturprüfung in Hessen? Oder habt ihr ganz spezielle Fragen, auf die Ich eingehen kann?

Egal, was Euch auf dem Herzen brennt – schreibt mir! Nur so kann ich Artikel über die Themen veröffentlichen, die Euch ganz besonders interessieren.

Schreiben könnt ihr mir gerne hier im Blog als Kommentar, über meine Mail christinahess.1@web.de oder auf Facebook.

Bis dahin möchte Ich Euch ein Forum empfehlen, das mir sehr bei der Vorbereitung auf die Prüfungen 2013 geholfen hat, und zwar das Forum von abiunity. Ganz besonders die Datenbank ist eine echter Geheimtipp. Hier findet Ihr viele, viele Info´s zu den relevanten Abiturthemen des jeweiligen Bundeslandes. Wenn Ihr die Prüfung in Hessen ablegt, wie es bei der SGD üblich ist, solltet Ihr das auch in Eurem Profil angeben.

Ich freue mich auf Eure Nachrichten!

Viele Grüße,

Christina

 

PS.: Jetzt gehen meine letzten Lernbücher raus! Kaufen könnt ihr diese über Facebook in der Gruppe Abitur per SGD oder per Mail.

Folgende Bücher dürfen den Besitzer wechseln:

Das Parfum Lektüreschlüssel (Süskind, Reclam)

Der Brief des Lord Chandos (Hofmannsthal, Reclam)

Der Richter und sein Henger (Dürrenmatt, rororo)

Die Verwandlung/ Das Urteil Interpretationshilfe (Kafka, STARK)

Homo Faber (Max Frisch, suhrkamp)

Iphigenie auf Tauris (Goethe, Reclam)

Irrungen, Wirrungen mentor Lektüre Durchblick (Fontane, mentor)

Maria Stuart /Schiller, Hamburger Lesehefte)

Medea. Stimmen Lektüreschlüssel (Christa Wolf, Reclam)

Praxis Sprache 9 Arbeitsheft (westermann)

Praxis Sprache 10 Arbeitsheft (westermann)

Woyzeck/ Leonce und Lena (Büchner, Hamburger Lesehefte)

 

Dr Jekyll and Mr Hide (Stevenson, Easy Reader Classics D)

Notting Hill (Richard Curtis, Penguin Readers 3)

The old Man and the Sea (Hemingway, Reclam)

The Tortilla Curtain (T.C. Boyle, Klett)

The Wave (Todd Strasser)

Tipping the Velvet (Sarah Waters, Virago Fictions)

Many Voices – Many Cultures (Reclam)

White Teeth (Zadie Smith, Petersen)

 

Écoute Sprachmagazin

Les frères Montgolfier (Cornelsen Lectures pour Debutants)

Mateo Falcone/ Das blaue Zimmer (Prosper Mérimée, Reclam Franz./Deutsch)

Nouveaux Horizons 1 (Klett)

 

Psychologie und Religion (C. G. Jung, dtv)

 

Abi kompaktWissen Mathematik

 

Entdecken und Verstehen 3 (Cornelsen)

Hungerjahre – Rettung in Litauen und Lettland

Metro Handelslexikon 09/10

Zeitreise 2 (Klett)

Umgekehrte Psychologie im Schlafzimmer (Ja, das hat was mit Lernen zu tun!)

Manchmal scheint mein Körper falsch zu laufen.
Ich stehe auf und bin den ganzen Tag hundemüde – und läge ich mich einen Moment lang hin, würde ich auf der Stelle einschlafen.
Ich kann es kaum erwarten, abends endlich ins Bett zu gehen – um dann kein Auge zuzukriegen.
Dann liege ich die ganze Nacht wach und wünsche mir sehnlichst, es wäre doch endlich Morgen, damit ich endlich wieder aufstehen kann.
Und scheint dann das erste Tageslicht durch mein Fenster – zu einer Zeit, zu der es auch einigermaßen human wäre aufzustehen – falle ich plötzlich in einen tiefen Schlaf, aus dem mich auch der Wecker, der eine Stunde später klingelt, kaum noch wecken kann.
Eine Zeit lang dachte ich tatsächlich, mein Körper wäre falsch polarisiert.
Dass er bei Helligkeit das Schlafhormon Melatonin ausschüttet und bei Dunkelheit das Wachhormon Serotonin.
Seit Kurzem weiß ich, dass das Ganze bloß umgekehrte Psychologie ist.
Dr. Ankowitsch schreibt davon in seinem neusten Buch.
Um das leidige Thema kurz zusammenzufassen:
Oft will man genau das, was man nicht bekommen kann.
Und mindestens genau so oft bekommt man das, was man gerade nicht will.
Also versuche ich jetzt, nachts wach zu bleiben und morgens zu schlafen, oder?

Wer sich für umgekehrte Psychologie interessiert: Das Buch von Dr. Ankowitsch heißt „Mach´s falsch und du machst es richtig“. Sehr interessant und anschaulich geschrieben, mit vielen Fallstudien und Beispielen.

51pGWP9t+ML
Bild: amazon.de

Das Ganze lässt sich auch wunderbar auf´s Lernen übertragen.
Wer kennt das nicht: Man ist im Urlaub, will entspannen und freut sich eigentlich drauf, mal keine Arbeit zu sehen – und bekommt Lust, etwas zu lernen.
Viel Spaß beim Ausprobieren😉

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